Dominik Friess

Die Faszination mechanische UhrWatchTime Düsseldorf

Drei Tage voller Zeit, Technik und Zukunftsperspektiven

Vom 23. bis 25. Oktober 2026 wurde Düsseldorf erneut zum Treffpunkt der Uhrenbranche.



Felix Wüstenfeld, Michael Eberlein und Bernd Bratek stehen an ihrem Stand, der Bayerischen Uhrmachermeisterschule.
Handwerkskammer für Unterfranken
V. l. n. r. Felix Wüstenfeld, Michael Eberlein, Bernd Bratek

Michael Eberlein als Jurymitglied beim WatchTime Award 2026 steht neben den vier Siegerinnen und Siegern des Awards.
Handwerkskammer für Unterfranken

Auf der WatchTime begegneten sich Uhrenliebhaberinnen und -liebhaber, Sammlerinnen und Sammler sowie Fachleute aus Handwerk und Industrie. Mittendrin: die Bayerische Uhrmachermeisterschule mit ihrem Stand im Ratschlägersaal.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich persönlich über das Uhrmacherhandwerk zu informieren. Im Fokus standen die Ausbildung und Weiterbildung, berufliche Perspektiven in Handwerk und Industrie sowie Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten. Auch Fragen zur Meisterausbildung und zu Fördermöglichkeiten wurden direkt vor Ort beantwortet.

Für besonderes Interesse sorgten die technischen Vorführungen am Stand: Mit einer modernen Zeitwaage wurde der Gang mechanischer Uhren präzise gemessen. Ein Magnetfelddetektor machte außerdem sichtbar, welchen oft unterschätzten Einfluss Magnetismus auf Uhrwerke haben kann. Uhrenliebhaberinnen und -liebhaber konnten ihre eigenen Zeitmesser professionell testen lassen und dabei spannende Einblicke in die faszinierende Mechanik mechanischer Uhren gewinnen.

Michael Eberlein, Kursleiter der Bayerischen Uhrmachermeisterschule, wirkte als Jurymitglied an einem besonderen Ereignis der WatchTime 2026 mit: der Verleihung des WatchTime Awards am Abend des 23. Oktober. In vier Kategorien wurden herausragende Leistungen der Uhrenbranche ausgezeichnet.

Wir bedanken uns bei allen, die unseren Stand besucht, ihre Uhren testen lassen, Fragen gestellt und sich für das Uhrmacherhandwerk interessiert haben. Unser Dank gilt insbesondere dem Ebner Verlag für die gelungene Organisation und die inspirierende Atmosphäre.

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